Aktion Friedensbotschaft
Wer Frieden sät, wird Frieden ernten
Nach einer Diskussionssendung über Kriegshetze in unserer Gesellschaft kam mir die Idee die Friedensbotschaft
„Möge
Friede auf Erden sein“
in die Welt zu bringen.
Um die Idee nicht gleich wieder zu verlieren, schrieb ich sie gleich auf.
Im Januar 2026 begannen wir in einer kleinen Gruppe an der Realiesierung dieser Idee zu arbeiten.
Die Idee hat ein großes Potential, wenn
Viele mitmachen. Aber zunächst, wie bin ich darauf gekommen?
Wir stellten uns die Frage, wie bewegt man die Menschen, gegen die Kriegshetze Stellung zu beziehen. Wie kann das Volk, der einzelne Mensch, mächtig zum Ausdruck bringen, daß man keinen Krieg will. Zudem ist zu berücksichtigen, daß die Menschen Demo-Müde sind. Wahrscheinlich warten viele auch auf die Demo-Macher, aber nur wenige machen....
Des weiteren muß man bedenken, daß man bei einer Demo im üblichen Sinn, immer mit den offiziellen Stellen (Ordnungsämtern) zu tun hat. Man bewegt sich im öffentlichen Raum, der per Definition der staatlichen Aufsicht unterliegt. Die Regierenden wollen den Staatsbürgern vorschreiben, wie es zu laufen hat. Und so mancher lässt sich davon beeindrucken.
AUS UNSERER GESCHICHTE:
2014 waren wir dabei, als in Karlsruhe gegen die Maidan-Ereignisse in der Ukraine demonstriert wurde.
In der Folge daraus kam uns die Idee, im Kurpark von Waldbronn einen Friedenspfahl aufzustellen.
Friedenspfähle tragen die Inschrift in den verschiedensten Sprachen.:
„Möge Friede auf Erden sein“.
Wichtig ist, daß immer genau dieser Text verwendet wird. Bis 2018 hat es dann gedauert bis er mit Unterstützung der Gemeinde im Kurpark aufgestellt wurde. (also im öffentlichen Raum). 2012 hatten wir bereits auf unserem Besitz, zur Eröffnung unseres LebeGut-Hauses, einen Friedenspfahl aufgestellt.
Die genaue Geschichte der Friedenspfahl-Initiative die weltweit agiert, findet ihr hier:
https://www.worldpeace.de/
WAS IST EIN FRIEDENSPFAHL?
Friedenspfähle kann man überall aufstellen. Sie können klein sein, sie können groß sein, sie können künstlerisch gestaltet oder auch völlig schlicht daherkommen. Wichtig, wie bereits erwähnt, immer mit den gleichen Inschriften in mehreren Sprachen:
„Möge Friede auf Erden sein“
Die genaue Geschichte der Friedenspfahl-Initiative die weltweit agiert, findet ihr hier:
https://www.worldpeace.de/
Der Friedenspfahl ist nicht parteipolitisch, nicht links und auch nicht rechts und nicht dazwischen.
Das bedeutet, daß der Aufsteller auch in dieser Hinsicht nicht angreifbar ist. Zudem ist er international und nicht rassistisch. Jede Sprache jeder Volksgruppe ist willkommen. Es gibt eine Tabelle mit den exakten Übersetzungen aller Sprachen der Erde auf
www.worldpeace.de.
WIE MACHEN WIR DAS NUN?
Und nun stellen wir uns vor, daß an mindestens 10-20 noch besser 100 Stellen in jeder Stadt in jedem Vorgarten auf privatem Grund, so ein Friedenspfahl steht und seine Botschaft an die vorbeikommenden Menschen aussendet.
Es muss nicht immer ein ganzer Friedenspfahl sein, ein Schild mit der Botschaft ist ausreichend, als stilles Gebet für den Frieden.
So ein Schild kann an der Hauswand, am Gartenzaun oder an einem Baum aufgehängt werden. Am besten von der Straße aus gut sichtbar.
Wenn wir im Volk etwas verändern wollen, ist die Wiederholung wichtig. Werbung funktioniert unter anderem durch Wiederholung und Wiedererkennung. Eine Verquickung der Botschaft mit anderen Parolen, die durchaus positiv und richtig sein können, sollte aus diesem Grund nicht geschehen.
In den Städten haben wir natürlich das Problem, weniger privaten Grund vor der Haustür zu haben. Mietshäuser haben oft Balkone, auch hier kann die Botschaft angebracht werden. Viele Wohnungseingangstüren sind mit Kränzen oder ähnlichem geschmückt, warum nicht auch hier den Mitbewohnern den Friedensgruß zeigen.
Der Friedenstaler
Und noch eine Idee: Wir haben an unserem Friedenspfahl im Kurpark sogenannte Wandersteine mit Friedensbotschaften zum Mitnehmen hingelegt . Jeder der mag kann einen mitnehmen und den Friedensgruß auch weiterreichen. Hieraus leite ich ab: eine kleine Plakette -Taler- für die Hosen- und Handtasche machen. Jedem, dem ich begegne, schenke ich dann eine kleine Friedensbotschaft.
Die Grußformel
Jede Mail, jeden Brief werde ich ab sofort mit der Friedensbotschaft versehen.
Wichtig ist die Wiederholung und immer gleiche Botschaft:
„Möge Friede auf Erden sein“.
WIE BRINGEN WIR DIE BOTSCHAFT IN DIE WELT?
INFORMIEREN: Informiert eure Mitmenschen über diese Aktion. Verteilt Friedenstaler. Macht sie auf diese Homepage aufmerksam. Wir werden sämtliche Netzwerke und Gruppen, Menschen, Akteure die uns bekannt sind über die Aktion unterrichten und diese bitten unsere Aktion zu unterstützen.
SELBER MACHEN: Jeder kann, wenn er möchte, seine Friedensbotschaft selbst als Schild gestalten. Damit wirklich überall die exakt gleiche Botschaft übermittelt wird soll der Text Buchstabe für Buchstabe exakt übernommen werden, Schriftstil, künstlerische Gestaltung bleibt jedem selbst überlassen.
BESTELLEN:
Wir haben uns in den letzten Wochen und Tagen viel Mühe gemacht, wie wir euch fertige
Schrifttafeln und
Taler zur Verfügung stellen können. Bei speziellen leistungsfähigen Druckereien, die Holz und Alucobond bedrucken können, haben wir große Stückzahlen angefragt, um die Preise niedrig zu halten. Ein Aufschlag für Organisation ist notwendig und ist im Preis inkludiert.